Rückblick: Ein Jahr AUG. PRIEN

Seit August 2019 bin ich Teil der AUG. PRIEN Familie und unterstütze die Abteilung Wohnungsbau in der Arbeitsvorbereitung. Nach dem Abschluss meines Architekturstudiums an der TU Braunschweig habe ich in meiner Heimatstadt Wolfsburg bei einem bauleitenden Architekturbüro gearbeitet. Der Liebe wegen hat es mich nach Hamburg verschlagen, und es ging für mich auf Jobsuche. Dabei hat mir der Bauboom ganz schön in die Karten gespielt, und ich musste mich entscheiden, bei welcher Firma ich mich bewerbe. Da mein altes Büro ein eher kleineres Unternehmen mit ca. 25 Mitarbeitern war und ich die familiäre Atmosphäre sehr mochte, suchte ich nach ähnlichen Werten.

Es dauerte nicht lange bis AUG. PRIEN auf meiner Bewerbungsliste stand. Die geschichtsträchtige Vergangenheit und der große Kran vor meiner neuen Wohnung im SonninPark machten mich neugierig: Bei der Recherche zum Unternehmen hatten sich meine anfänglichen Bedenken gegenüber der Betriebsgröße komplett aufgelöst. Umso glücklicher war ich, als ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Dieses führte mich schließlich ins Büro vom Abteilungsleiter des Wohnungsbaus. Die Erzählungen von der allseits beliebten Sirene, dem Mittagessen “wie bei Mutti zu Hause”, die Anekdote zur Brücke und der damit verbundenen Anfangszeit zeigten mir, wie familiär dieses Unternehmen trotz der vielen Mitarbeiter geblieben ist. Bei meinem zweiten Besuch in Harburg lernte ich weitere Kollegen kennen. Deren Begeisterung für AUG. PRIEN hat mich noch mehr angesteckt, und mir wurde noch deutlicher, wo ich arbeiten möchte. Glücklicherweise war das kein einseitiger Wunsch und so sitze ich heute in meinem Büro bei AUG. PRIEN in Hamburg Harburg.

Ein gelungener Start

Nachdem die organisatorischen Sachen erledigt und mein Willkommenspaket mit meiner ersten Ausgabe der “AUG. PRIEN intern” eingetrudelt waren, fieberte ich knapp drei Monate lang meinem ersten Arbeitstag entgegen. Nach einer sehr kurzen Nacht war es dann soweit, der Tag der Tage stand an. Rund 40 Minuten zu früh und sehr aufgeregt saß ich in der Empfangshalle. Nach der Begrüßung durch meinen Abteilungsleiter, erhielt ich eine Führung durch die Räumlichkeiten, bis hin zur Geschäftsführung. Um mir den bestmöglichen Einstieg zu ermöglichen, bekam ich einen Buddy zugewiesen, der mich die erste Zeit bei der Einarbeitung unterstützen sollte. Selbst heute noch beantwortet mein Buddy geduldig jede meiner Fragen – danke Simone!

Da viele von meinen Kollegen nicht in Harburg, sondern in ganz Hamburg verteilt sind, lernte ich am ersten Tag nur die direkten Kollegen aus dem Büro kennen. Schon am zweiten Tag änderte sich dies, denn bei der Bauleiterbesprechung kam ein weiterer großer Teil der Abteilung hinzu. Zusätzlich sah ich neben meiner “heimischen” Baustelle auch gleich ein weiteres Bauvorhaben von H4w, den Bramfelder Dorfgraben, da die Besprechung dort stattfand. Ich habe mich auf Anhieb willkommen gefühlt.

Die erste Zeit lief sehr ereignisreich ab. Ich lernte unsere Projekte und einige Kollegen aus anderen Abteilungen kennen und wurde gleich in den Arbeitsalltag eingebunden. Auch mein erstes Projekt bekam ich zugewiesen. Bei der Einführungsveranstaltung für alle neuen Mitarbeiter konnte ich dann auch noch einen wunderbaren Einblick in alle anderen Bereiche gewinnen und auch abteilungs- und niederlassungsübergreifend Kontakte knüpfen. Durch das Buddy-System und die Veranstaltung wurde mir der Einstieg sehr leicht gemacht und ich habe mich sofort als vollwertiges PRIEN-Mitglied gefühlt. Nur die Sirene lässt mich dann doch bei geöffnetem Fenster noch ab und an zusammenschrecken. Wenn ich jetzt rückblickend über meine ersten Tage schreibe, kommt es mir so vor, als würden sie schon Jahre zurückliegen. Es mag kitschig klingen, aber meine Entscheidung vor gut einem Jahr bei AUG. PRIEN anzufangen, habe ich nicht bereut und ich freue mich auf eine lange und lehreiche Zeit.

Viele Grüße
Kim

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