Mein neuer Job als Bauleiter

Interview mit einem neuen Mitarbeiter – So verlief meine Einstellung.

Wie die Zeit verfliegt. Unser neuer Kollege Herr Erhorn fing vor ein paar Monaten bei uns an zu arbeiten. Da wird es höchste Zeit Ihm ein paar Fragen über seinen Start bei AUG. Prien zu stellen.

AUG. PRIEN BLOG:  Hallo Herr Erhorn, mögen Sie mir etwas über sich erzählen?

Herr Erhorn: Mein Name ist Sebastian Erhorn und ich wohne im schönsten Dorf der Welt, Moisburg, im Nordosten von Niedersachsen. Der erfahrenen Generation wird die Großraumdisco „Mic Mac“ sicherlich noch ein Begriff sein.

Seit dem 1. Juni 2020 habe ich nun die Ehre, beim Unternehmen Aug. Prien arbeiten zu dürfen und bin als Bauleiter in der Abteilung H2s (Sanierung) tätig.
Meine Grundkenntnisse erlangte ich während meiner Ausbildungszeit zum Zimmerer, die ich mit meinem Bachelorstudium im Bereich Bauingenieurwesen an der Hochschule 21 vertiefte. Parallel zum Studium absolvierte ich die Ausbildung zum Zimmermeister. Um mein Bildungsweg abzurunden erlangte ich meinen Master mit dem Schwerpunkt Baubetrieb im Bereich Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Aachen.

AUG. PRIEN BLOG:  Das hört sich alles sehr beeindruckend an. Wie kamen Sie auf die Idee bei AUG. Prien zu arbeiten?

Herr Erhorn: Die kam mir schon sehr früh in den Sinn. Während meiner Ausbildung zum Zimmerer habe ich mehrere Wochen auf der Baustelle Hasselbrookstraße / Papenstraße gearbeitet. Hier entstand der erste Kontakt. Des Weiteren interessiere ich mich auch in meiner Freizeit für das Baugewerbe und schaue mir gerne Baustellen oder fertiggestellte Bauvorhaben an. Da kommt man in Hamburg natürlich nicht an der Firma Aug. Prien vorbei.

AUG. PRIEN BLOG: Das ist uns eine Freude, dass wir Sie als Firma schon so früh überzeugen konnten. Nach dem Bewerbungsverfahren sind Sie sicherlich zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen wurden. Können Sie mir von diesen Tag berichten?

Herr Erhorn: Klar, gerne! Der Tatsache geschuldet, dass der Kontakt für die zu besetzende Stelle über Dritte erfolgte, konnte ich ohne große Aufregung und Anspannung in das Gespräch gehen. Allerdings hatte ich den Berufsverkehr in Harburg etwas unterschätzt und erschien ca. 5 Minuten zu spät zu meinem ersten Vorstellungsgespräch. Hierzu sei erwähnt, dass ich es hasse, zu spät zu erscheinen.
Ich entschuldigte mich bei meinem Eintreffen sofort bei Herrn Ladewig. Mit seiner trockenen, aber liebevollen Art antwortete er auf Plattdeutsch:“ Nu sett di mol erstmal hin.“ und wickelte mich direkt um den Finger.
Das Gespräch empfand ich als sehr angenehm und zugleich konstruktiv. Ohne lange zu überlegen, überzeugte mich Herr Ladewig davon ein Teil der Mannschaft zu werden.

AUG. PRIEN BLOG: Wie ging es dann nach dem Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten weiter?

Herr Erhorn: Nach der Erstvorstellung kam es noch zu einem zweiten Gespräch, an dem auch einer der Geschäftsführer teilnahm. Auch dieses Gespräch verlief für beide Seiten positiv und wir waren uns schnell einig, dass einer Zusammenarbeit nichts im Wege steht. Nun musste ich noch mein bestehendes Arbeitsverhältnis aufkündigen, meine laufenden Bauvorhaben an die ehemaligen Kollegen verteilen, Tränen trocknen und anschließend mit frischem Elan in das neue Arbeitsumfeld starten.

AUG. PRIEN BLOG: Ihre Aufregung am ersten Arbeitstag muss doch sicherlich enorm gewesen sein. Können Sie mir von Ihren Empfindungen und Eindrücken erzählen. Vielleicht auch auf was Sie sich am meisten bei uns gefreut haben?

Herr Erhorn: Vor dem ersten Tag war ich, anders als bei dem Vorstellungsgespräch, selbstverständlich sehr aufgeregt. Wie werden die neuen Kollegen sein? Wo werde ich sitzen? Kann ich die Erwartung überhaut erfüllen? Die schlimmsten Gedanken kreisten mir durch den Kopf.

Jedoch überwiegte meine Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit vielen Experten auf den unterschiedlichsten Gebieten und das ich ein Teil dieses altehrwürdigen Unternehmens sein darf, meine Gedanken.

Anders als gedacht wurde ich dann von der guten Seele unserer Abteilung in Empfang genommen und durch die Abteilung geführt. Sie stellte mich allen Kollegen vor und ich merkte sofort, dass die Stimmung in der Abteilung angenehm ist. Im Anschluss lernte ich dann noch meinem „Buddy“ kennen. Er hat immer ein offenes Ohr für mich und hilft mir durch meine Anfangszeit.


AUG. PRIEN BLOG: Herr Erhorn, nachdem Sie jetzt schon eine Weile bei uns arbeiten haben Sie sicherlich schon einiges Erlebt sowohl positive als vielleicht auch nicht so positive Erlebnisse. Mögen Sie mir von Ihren Erfahrungen berichten?

Herr Erhorn: Sehr positiv ist mir die Kantine aufgefallen. Welches Bauunternehmen gönnt sich noch eine eigene Kantine! Ebenso bewundere ich die Vielfalt an Geräten, Abteilungen und Werkstätten, welche eine unbegrenzte Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten bieten.

AUG. PRIEN BLOG: Vielen Dank Herr Erhorn das Sie sich die Zeit genommen haben mir die Fragen über Ihr Vorstellungsgespräch und die Anfangszeit bei AUG. PRIEN zu beantworten. Eine letzte Frage liegt mir dann doch noch am Herzen, was erhoffen Sie sich für die Zukunft bei AUG. PRIEN?

Herr Erhorn: Ich erhoffe mir, dass ich meinen Tatendrang bald bei der ersten Baustelle umsetzten kann und freue mich ein Teil dieses Unternehmens zu sein. Außerdem bin ich begierig von den Erfahrungen der Kollegen zu lernen, um somit meinen Horizont stetig zu erweitern.

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