Meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei AUG. PRIEN

Moin. Mein Name ist Louisa Füllgrapp, ich bin 20 Jahre alt und im 2. Lehrjahr zur Industriekauffrau bei AUG. PRIEN. Ich wohne in einem kleinen Ort, etwas außerhalb von Hamburg und bin dort auch zur Schule gegangen. Nach meiner Fachhochschulreife in Ernährung und Hauswirtschaft und insgesamt 12 Jahren Schule, wurde es Zeit, mein eigenes Geld zu verdienen.

Durch meinen Nebenjob im Marketing sammelte ich schon vor der Ausbildung Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und lernte den kaufmännischen Bereich kennen. Die Zusammenarbeit mit Kunden und Kollegen sowie die eigenständige Organisation meiner täglichen Aufgaben gefielen mir von Anfang an. Nun stellte sich mir nur noch eine Frage, welche kaufmännische Richtung möchte ich speziell erlernen?

Einblick in verschiedene Abteilungen

Die Aufgaben, die ich als angehende Industriekauffrau bei AUG. PRIEN übernehme, sind abwechslungsreich und spannend. Wir Azubis beschäftigen uns mit „reellen“ und verantwortungsvollen Themen, wie dem Vergleichen von Angeboten, Verhandeln mit Lieferanten und Kunden, Steuern und Planen unternehmensinterner Prozesse und vielem mehr. Nach gut einem Jahr habe ich schon diverse Abteilungen vom Einkauf, über das Controlling bis hin zur Finanzbuchhaltung durchlaufen. Ein Abteilungseinsatz dauert in der Regel zwischen zwei und vier Monaten und wird dann von einem zwei- bis viermonatigem Schulblock abgelöst.

Von Anfang an vollwertige Mitarbeiter

Die Ausbilder in den einzelnen Bereichen haben ein gutes Gespür dafür, wie Sie uns in die Themen einbeziehen können. So bekommen wir ein Gefühl, wie es ist, als vollwertige Mitarbeiter tätig zu sein. Ein für mich großer Pluspunkt bei AUG. PRIEN ist genau diese Eigenschaft, denn dadurch lernen wir schnell Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen. Trotzdem kann ich aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass wir nie wirklich ohne ein „Sicherheitsnetz“ arbeiten. Falls uns doch mal ein Fehler unterläuft, sprechen wir mit den Ausbildern darüber und suchen gemeinsam nach einer Lösung.

Eins meiner persönlichen Highlights ist, dass wir, neben den typischen Abteilungen noch für ein- bis zwei Monate auf einer PRIEN Baustelle, als Baustellenkaufmann oder -frau eingesetzt werden. Hier spiegelt sich die tägliche Arbeit von mir und meinen Kollegen wieder. Ohne ein gutes Backup, kann selbst der beste Bauleiter kein Haus erbauen.

Theorie und Praxis gehen Hand in Hand

Die Komplexität der Aufgaben ist demnach enorm. Und trotzdem lernen wir nicht nur im praktischen, sondern auch im theoretischen Teil der Ausbildung damit umzugehen. Während der Schulzeit erhalten wir Einblicke rund um das Thema Büro- und Geschäftsprozesse. Das Fach Deutsch findet sich in unserem Stundenplan wieder, mit dem Fokus auf Präsentationen und einigen “facts and figures“ zur richtigen Kommunikation.

Im dritten Block ging es mit zwei anderen Klassen auf Klassenreise, ein weiteres Highlight, denn dort lernte ich andere kaufmännische Azubis kennen und erfuhr vieles über deren Ausbildungsalltag.

Viele Möglichkeiten nach der Ausbildung

Mein Fazit nach diesem Jahr ist, dass ich mich für die Zeit mit vielen neuen Themen befasst habe – unter anderem mit der Frage, welche kaufmännische Richtung ich nach meiner Ausbildung weiterverfolgen möchte. Da ich die gesamte Vielfalt der Abteilungen noch nicht kennengelernt habe, kann ich die Frage heute zwar noch nicht beantworten. Aber genau in dem großen Spektrum an unterschiedlichen Aufgaben liegt für mich der Reiz dieser Ausbildung. So kann ich die erlangte Erfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen als perfekten Start für jeden kaufmännischen Beruf oder Studium nutzen.

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